3 mal „Danke“ am Tag sagen – Rezeptidee zufriedener zu werden

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Oftmals gibt es Tage an denen einfach alles nicht so recht klappen will oder an denen man auch ohne Grund einfach alles mies findet. Dann gibt es wieder diese Tage, wo man am liebsten die ganze Welt umarmen möchte, weil tolle Dinge passiert sind. Die guten gleichen meistens die schlechten aus, aber ist man zu sehr im Alltag drin kann es passieren, dass es zu viele Tage gibt die weder schlecht noch gut waren, sondern einfach nur existierten.

Wir erwischen uns dann wahrscheinlich irgendwann dabei wie wir dasitzen und uns fragen ob das alles war. Und genau das ist der Punkt an dem man sich selbst wachrütteln und sagen muss: Hör auf das Unglaubliche zu erwarten, wenn schon die kleinsten Sachen einen glücklich machen können, man muss sie nur wahrnehmen.

In meinem FSJ habe ich dazu eine ziemlich einfache aber effektive Methode gelernt. Hierbei geht es darum, sich am Ende des Tages hinzusetzen und sich zu fragen:

Für welche 3 Dinge bin ich heute dankbar?

Einige schreiben diese Sachen auf, andere wollen sich nur in diesem Moment dessen bewusst werden. Je nachdem ob man später noch einmal zurück schauen will oder nicht kann man das für sich wählen.

Diese Art des Schätzens ist wunderbar einfach und dennoch habe ich festgestellt, dass viel zu wenige  bisher darauf gekommen sind. Und auch wenn man per se kein Mensch ist der zum unglücklich sein neigt, haben wir doch alle Momente an denen es besser sein könnte. Diese dürfen natürlich auch da sein, minimieren sich jedoch, wenn wir anfangen die kleinen Dinge zu schätzen.

Für mich gilt dann immer: Ich will nichts bereuen, jeden noch so kleinen Moment genießen und wenn ich jetzt sterbe habe ich wenigstens gelacht.

Also setzt Euch am Abend doch mal hin, denkt darüber nach für was Ihr dankbar seid an diesem Tag und freut Euch darüber. Es klingt so einfach und ist für den ein oder anderen vielleicht etwas komisch, aber es funktioniert.

Meine 3 Dinge für die ich heute dankbar bin:

  1. Dem kleinen Jungen, der auf der BRN (ein Straßenfest in Dresden) Akordeon gespielt hat zugehört zu haben.
  2. Dass mir nach vielen missglückten Versuchen endlich meine Tomatensuppe gelungen ist.
  3. Dass die Sonne immer wieder raus kam und es nicht durchgängig geregnet hat.

Jetzt seid Ihr dran, probiert es aus und gern dürft Ihr mir berichten, wie es bei Euch so klappt.

Eure

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