Es ist (Kürbis-)suppenzeit !

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Er ist in den kalten Herbst- und Wintertagen schon lange nicht mehr aus der Küche wegzudenken: der Kürbis. Es gibt unzählige Arten von ihm, ob es nun der Schnitzkürbis sein darf, welcher überwiegend an Halloween als Dekoration in Frage kommt oder der allseits bekannte Hokaido, fest steht er ist ein absolutes Allroundtalent, wenn es ums Kochen geht.

Heut möchte ich Euch anhand eines Rezeptes zeigen wie ich meine Kürbissuppe immer koche.

ein sehr leckerer Genuss
ein sehr leckerer Genuss

Zutaten:

  • 1 mitteleren Hokaido Kürbis
  • 4-5 mittlere Kartoffeln
  • 1 Orange
  • 1 Becher Schlagsahne
  • Ingwer
  • Kräuter
  • Muskatnuss
  • Paprikagewürz
  • Chilli
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Kürbis in grobe Stücke schneiden, zwei Stücken sollten so groß sein damit man sie gut mit einer Hand greifen und in den Topf werfen kann. Hierbei könnt Ihr die Schale dran lassen und später mitkochen.
  2. In einen zweiten Topf kommen nun die Kartoffeln, welche vorher geschält und in Stücken geschnitten worden sind.
  3. In den Topf mit dem Kürbis ca. 1 Liter Wasser hinzufügen und in den mit den Kartoffeln 1/2 Liter. Anschließend bringt ihr das ganze für ca 1/2 Stunde zum kochen und testet immer wieder wie weich beide Zutaten schon sind.
  4. In der Zwischenzeit presst ihr die Orange aus.
  5. Ist alles fertig gekocht so schüttet ihr das Wasser der Kartoffeln komplett weg und 3/4 des Wassers aus dem Kürbistopf werden in einem Messbecher aufgefangen.
  6. Nun fügt ihr beide Zutaten zusammen, püriert sie und gebt zunächst einen halben Becher der Schlagsahne hinzu, den ausgepressten Orangensaft und eine Tasse des Kürbiswassers. Nach und nach könnt ihr von beidem mehr verwenden, je nachdem ob ihr es eher cremig (dann wenig Flüssigkeit) oder eher flüssig haben wollt.
  7. Anschließend geht es ans würzen. Wer auf meine angegeben Gewürze oben achtet sieht, dass ich es eher scharf mag. Das ist natürlich jedem selbst überlassen, jedoch finde ich Ingwer gehört immer in eine gute Herbstsuppe hinein.
  8. Ist die Suppe gewürzt so wird sie nochmals aufgekocht. Am besten schmeckt sie wenn Ihr sie nun an einem kühlen Ort über Nacht ziehen lasst. Aber ich kann es natürlich auch sehr gut verstehen, wenn der Appetit zu groß ist.

So ich setz mich jetzt mit meiner warmen Suppe auf mein Sofa und lass den Tag ausklingen.

Eine schöne restliche Woche wünscht Euch eure,

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2 Kommentare auch kommentieren

  1. Maria sagt:

    mmmh… das klingt ja total lecker. Das muss ich morgen gleich mal mit Alpro Cusine ausprobieren.
    LG Maria

    1. Stefanie sagt:

      Dankeschön 🙂 schick mir gern ein Bild davon per Mail oder auf Twitter 🙂 ich bin gespannt 🙂

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